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Schüler*innenführungen, Work­shops & Stadtgespräche

Die Kunst- und Kul­tur­ver­mitt­lung im Lin­zer Stadt­mu­se­um Nordico lädt Besucher*innen allen Alters und jeder Her­kunft ein, über die Stadt und ihre Geschich­te ins Gespräch zu kom­men. Das Muse­um wird so zu einem offe­nen Dis­kus­si­ons­fo­rum, in dem dar­über ver­han­delt wer­den kann, was Stadt für uns heu­te bedeu­tet und wer ihre vie­len ver­schie­de­nen Geschich­ten erzählt. Dabei sind die eige­nen Geschich­ten der Besucher*innen genau­so wich­tig wie jene, die Objek­te erzählen. 


Für Schul­klas­sen bie­ten wir unter­schied­li­che Ange­bo­te, um die Stadt zu erkun­den, in Geschich­ten ein­zu­tau­chen und sich ein uto­pisch-fan­tas­ti­sches Linz zu erfin­den. Immer wie­der eröff­nen wir im Nordico die unter­schied­lichs­ten Werk­stät­ten, um über gemein­sa­mes Tun ins Den­ken zu kommen.

Preise
Kategorie Preis
Schüler*innenführung
1 Stunde
€ 3,00
Preise gelten pro Schüler*innen, der Museumseintritt ist für Schüler*innen im Klassenverband frei, Begleitpersonen und Pädagog*innen Museumseintritt und Vermittlungsprogramm frei

Volkschulen, Kindergärten, Horte


Alle bau­en!

Zeich­nun­gen, Model­le und Geschich­ten über ganz unter­schied­li­che Bau­wer­ke in Linz ent­füh­ren uns in die Welt der Archi­tek­tur. Aus­ge­hend von der Aus­stel­lung Gebaut für alle bau­en wir eine Stadt der Fan­ta­sie aus ver­schie­de­nen Materialien.



Das ist mein Linz

Die Schü­le­rIn­nen ler­nen Linz von der Urge­schich­te bis zur Gegen­wart ken­nen. Sie erar­bei­ten sich die Stadt­ge­schich­te über Model­le, Bil­der und ein­zel­ne Objekt­ge­schich­ten: Was könn­te das sein? Was könn­te die für eine Bedeu­tung gehabt haben? Dar­auf basie­rend fra­gen wir, wie die Linzer*innen wohl in der Ver­gan­gen­heit gelebt haben und zeich­nen eige­ne Fan­ta­sie-Städ­te der Zukunft. 


Vom Sam­meln, Besit­zen, Her­zei­gen und Loswerden

Wie kommt ein Muse­um eigent­lich zu sei­nen Din­gen und was ist eigent­lich eine Muse­ums­samm­lung? Kann alles aus­ge­stellt wer­den? Darf alles gesam­melt wer­den? Wer bestimmt, was aus­ge­stellt wird? Wel­che Geschich­ten erzäh­len die Din­ge im Muse­um und wer hat die­se Din­ge gesam­melt? Und unse­re eige­nen Samm­lun­gen – wo sind die­se auf­be­wahrt, wer darf sie sehen, wann schen­ken wir etwas her und war­um sam­meln wir über­haupt? Die Schüler*innen brin­gen klei­ne Din­ge aus ihren eige­nen Samm­lun­gen ins Nordico Stadt­mu­se­um, stel­len die­se für einen kur­zen Moment im Muse­um aus und erfin­den ein eige­nes Muse­um für ihre Sammlung.

Unterstufe


Alle bau­en!

Zeich­nun­gen, Model­le und Geschich­ten über ganz unter­schied­li­che Bau­wer­ke in Linz ent­füh­ren uns in die Welt der Archi­tek­tur. Aus­ge­hend von der Aus­stel­lung Gebaut für alle bau­en wir eine Stadt der Fan­ta­sie aus ver­schie­de­nen Materialien.



Mini Po-Up Muse­um der Alltagsdinge

Die Schüler*innen bau­en ein Mini-Pop-Up Muse­um mit den Din­gen, die sie gera­de bei sich haben. Dabei über­le­gen wir: Was brau­chen Din­ge eigent­lich, um Muse­ums­din­ge zu wer­den? Eine Geschich­te zum Bei­spiel, die zu den Din­gen erzählt wird und das Muse­um braucht viel­leicht einen Namen. Wir dis­ku­tie­ren aber auch dar­über, ob man alles aus­stel­len darf und möch­te? Wür­den wir unse­re All­tags­din­ge einem Muse­um über­las­sen? Was pas­siert, wenn ein Muse­um etwas aus­stel­len möch­te, das jeman­dem gehört? Wäh­rend wir also unser eige­nes Muse­um erfin­den, ler­nen wir über die Funk­ti­on eines Muse­ums, den Unter­schied zur Wun­der­kam­mer, die Ethik des Sam­melns und die Bedeu­tung von Präsentationen.


Lin­zer Geschichte(n)

In die­ser Gesprächs­füh­rung erfah­ren, erzäh­len und erfin­den wir Geschich­ten über Linz anhand ein­zel­ner Objek­te aus der Sammlunsprä­sen­ta­ti­on. Die Objekt­ge­schich­ten in ihrer Ver­bin­dung erge­ben viel­fäl­ti­ge Linz­ge­schich­ten und so ermög­licht der Rund­gang ein inten­si­ves und lust­vol­les Ler­nen von Stadtgeschichte.

Oberstufe

Un/​Ordnung der Dinge 

Stö­bernd in der Wun­der­kam­mer“ des Hof­rat Anton Maxi­mi­li­an Pachin­ger stel­len wir uns die Fra­ge, was es bedeu­tet, zu sam­meln und zu sor­tie­ren: Wer bringt Ord­nung in die Welt der Din­ge? Wel­che Ord­nun­gen brin­gen die Din­ge in die Welt? Was wird aus­ge­stellt, was bleibt ver­bor­gen? Wer bestimmt, wel­che Geschich­ten in einem Muse­um erzählt wer­den und wie sie erzählt wer­den? Wer bestimmt, was in einer Samm­lung als Geschich­te der Stadt“ auf­ge­ho­ben wird?

Die­se Fra­ge­stel­lun­gen ermög­li­chen, die Geschich­te der Samm­lung des Nordico ken­nen zu ler­nen und auf die­ser Basis zu ver­ste­hen, wie ein Muse­um funktioniert.

Gesprächs­füh­rung zur Lin­zer Stadtgeschichte

Bei die­ser Gesprächs­füh­rung erar­bei­ten sich die Schüler*inne in Klein­grup­pen ein­zel­ne Aspek­te der Stadt­ge­schich­te jen­seits der chro­no­lo­gi­schen Erzäh­lun­gen wie z.B. All­tags­kul­tur, Fami­li­en­netzer­ke, Natio­nal­so­zia­lis­mus. Wir ver­wen­den dafür eine Ver­bin­dung von Objek­ten, Zita­ten und Tex­ten und ver­mit­teln damit auch die Viel­falt der Mög­lich­kei­ten Geschich­te darzustellen.

Bera­tung & Buchung

Karin Schnei­der (Lei­tung der Kunst­ver­mitt­lung) berät Sie ger­ne, um ein pas­sen­des Pro­gramm für Ihre Grup­pe aus­zu­wäh­len bzw. zusam­men­zu­stel­len. Schi­cken Sie eine Email an: karin.​schneider@​lentos.​at, sie ruft Sie ver­läss­lich zurück.

Wenn Sie das per­fek­te Pro­gramm für ihre Schul­klas­sen bereits gefun­den haben, kön­nen Sie auch direkt beim Tele­ser­vice Cen­ter der Stadt Linz unter T +43 732 7070 oder info@​mag.​linz.​at ihren Wunsch­ter­min buchen.

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