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Linz Blick
Die Stadt im Fokus

Der Samm­lungs­schwer­punkt des Stadt­mu­se­ums ist klar: die Viel­falt von Linz in all ihren Aus­prä­gun­gen und Facet­ten. In die­sem Teil der Samm­lungs­schau zeu­gen daher glei­cher­ma­ßen Kunst­wer­ke wie volks­kund­li­che Objek­te und ande­re sel­te­ne Doku­men­te von den Linzer*innen, den Tra­di­tio­nen oder spe­zi­el­len Bege­ben­hei­ten. Dazu gehört das sich stets ver­än­dern­de Stadt­bild, das urba­ne Leben, wie auch his­to­ri­sche Ereig­nis­se und Zuschrei­bun­gen, wie jene als Stahl­stadt oder Füh­rer­stadt“, die ein­zi­ge inner­halb Öster­reichs wäh­rend der Dik­ta­tur des Natio­nal­so­zia­lis­mus. Was ver­bin­det die­se Ver­gan­gen­heit mit der Gegen­wart und wel­che Kon­ti­nui­tä­ten sind bis heu­te erkennbar?


Wir fra­gen uns außer­dem, was ist typisch Linz und wie lebt es sich in der Donau­stadt am Alpen­rand? Die Expo­na­te stam­men aus ver­schie­de­nen Epo­chen und erzäh­len Ver­ges­se­nes, All­täg­li­ches sowie Außer­ge­wöhn­li­ches aus unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven. Gemein­sam zei­gen sie die Beson­der­hei­ten der Stadt und ein leben­di­ges Bild von Linz.

Kura­to­rin­nen: Andrea Bina, Lisa Schmidt

Gastkurator*innen: Tobi­as Hag­leit­ner, Michae­la Nagl, Karin Schneider

Wis­sen­schaft­li­che Beglei­tung: Bir­git Kirchmayr

Gra­fik & Aus­stel­lungs­ge­stal­tung: Abtei­lung eins

Aus­stel­lungs­ar­chi­tek­tur: any:time architekten

Date Titel Time
So 14.04Öffent­li­che Füh­rung durch die aktu­el­len Aus­stel­lun­gen des Nordico Stadtmuseums

Dau­er 60 Minu­ten, max. 25 Per­so­nen, Füh­rung­kar­te € 4 (zzgl. Ein­tritt) Kei­ne Anmel­dung erfor­der­lich („first-come-first-ser­­ved“)

14:30–15:30
So 14.04Füh­rung & Talk mit Stadlaborant*innen: Stadtmuseum

Im Lauf der Aus­stel­lungs­zeit von Das Stadt­la­bor“ gibt es zu jedem Pro­to­typ eine Schwer­punkt-Füh­rung. Kunst­ver­mitt­le­rin Pari­sa Gha­s­e­mi und Karin Schnei­der laden dabei gemein­sam mit Vertreter*innen der jewei­li­gen Pro­jek­te dazu ein, die ein­zel­nen Bei­trä­ge und ihre Ent­ste­hungs­ge­schich­te näher zu erfor­schen, die Stadtlaborant*innen dahin­ter per­sön­lich ken­nen­zu­ler­nen, sich aus­zu­tau­schen und über gute Ideen für die Stadt zu diskutieren.

15:00–16:00
Di 07.05Pres­se­kon­fe­renz: Linz auf Sommerfrische

Die Aus­stel­lung geht dem Phä­no­men Som­mer­fri­sche nach und unter­sucht Plät­ze, die der Stadt­be­völ­ke­rung Raum zur Erho­lung bieten.

10:00–11:00
Di 07.05Eröff­nung: Linz auf Sommerfrische

Die Aus­stel­lung geht dem Phä­no­men Som­mer­fri­sche nach und unter­sucht Plät­ze, die der Stadt­be­völ­ke­rung Raum zur Erho­lung bie­ten. Ein­tritt frei

19:00–21:00
Sa 11.05Füh­rung in Öster­rei­chi­scher Gebär­den­spra­che (ÖGS) durch das Schau­de­pot der Muse­en der Stadt Linz” in der Tabakfabrik

Füh­run­gen mit Gebär­den­sprach­dol­met­sche­rin in Öster­rei­chi­scher Gebär­den­spra­che (ÖGS). Dau­er 1 Stun­de. Frei für Per­so­nen mit Hör­be­ein­träch­ti­gung. Kei­ne Anmel­dung erfor­der­lich. ACH­TUNG! Die Füh­rung fin­det im Schau­de­pot der Muse­en der Stadt Linz” in der Tabak­fa­brik statt. 

16:00–17:00
Fr 24.05Wan­de­rung: St. Veit im Mühl­kreis und Hansberg

Füh­rung im Geschichte(n)haus St. Veit, Wan­de­rung auf den Hans­berg, Ein­kehr in der Jau­sen­sta­ti­on Bio­hof Stein­mayr | Treff­punkt: 12.00 Bus­hal­te­stel­le Linz/​Donau, Unte­re Donau­län­de | Koope­ra­ti­on mit dem KuVi­to St. Veit | Die Teil­nah­me ist kos­ten­los, die Anrei­se mit­tels Öffis ist selbst zu bezah­len. Anmel­dung erfor­der­lich, max. 12 Teilnehmer*innen

12:00–16:00
Sa 08.06Füh­rung in Öster­rei­chi­scher Gebär­den­spra­che (ÖGS) durch Linz auf Sommerfrische”

Füh­run­gen mit Gebär­den­sprach­dol­met­sche­rin in Öster­rei­chi­scher Gebär­den­spra­che (ÖGS). Dau­er 1 Stun­de. Frei für Per­so­nen mit Hör­be­ein­träch­ti­gung. Kei­ne Anmel­dung erforderlich. 

16:00–17:00
Do 20.06Wir öff­nen die Box Berg Heil“? – über die Ver­stri­ckun­gen des Öster­rei­chi­schen Alpen­ver­eins in Anti­se­mi­tis­mus und Nationalsozialismus

Bereits 1924 wur­de die Sek­ti­on Donau­land, die vor­nehm­lich jüdi­sche Mit­glie­der hat­te, vom dama­li­gen Deut­schen und Öster­rei­chi­schen Alpen­ver­ein (DuOeAV) aus­ge­schlos­sen. Damit hat­te der Alpen­ver­ein eine Vor­rei­ter­rol­le in der Aus­gren­zung der Juden und Jüdin­nen. In die­ser Gesprächs­run­de beschäf­ti­gen wir uns auch anhand von zeit­ge­nös­si­schen Quel­len mit die­ser Geschich­te und befra­gen, was sie mit dem Alpen­ver­ein heu­te zu tun hat. Mit Nico­le Slu­petz­ky, His­to­ri­ke­rin und Vize­prä­si­den­tin des Öster­rei­chi­schen Alpen­ver­eins | Kos­ten: nur Muse­ums­ein­tritt | Kei­ne Anmel­dung erforderlich

19:00–21:00
Fr 21.06Wan­de­rung: Pfer­de­ei­sen­bahn Sum­mer­au – Kerschbaum

Wan­de­rung mit Gott­fried Sei­sen­ba­cher (Vize­prä­si­dent Alpen­ver­ein Linz), inkl. Besuch des Pfer­de­ei­sen­bahn Muse­ums (11.00 Füh­rung und Fahrt mit dem Luxus­pfer­de­wa­gen Han­ni­bal, € 9,50 p. P.), Ein­kehr im Gast­haus zur Pfer­de­ei­sen­bahn | Treff­punkt: 8.00 Haupt­bahn­hof Linz, Gleis 1, Sum­mer­au­er Bahn | Koope­ra­ti­on mit dem Alpen­ver­ein Linz

08:00–16:00
Fr 28.06Wan­de­rung: Kirchschlag

Wan­de­rung mit Gemein­de­rä­tin Sig­rid Pram­mer und Archi­tekt Chris­toph Wei­din­ger zur Som­mer­fri­sche-Archi­tek­tur in Kirch­schlag, Ein­kehr in der Stif­ter-Vil­la | Treff­punkt: 13.00 Bus­hal­te­stel­le Linz/​Donau, Unte­re Donau­län­de | Koope­ra­ti­on mit der Gemein­de Kirchschlag

13:00–18:00
Alle Veranstaltungen sehen

Linz Augmented

Bei die­sem inter­ak­ti­ven Walk kön­nen 22 Sta­tio­nen im Nordico und im Lin­zer Stadt­ge­biet mit­tels Smart­pho­ne ani­miert erlebt wer­den. Erkun­det die Aus­stel­lungs­ob­jek­te, Murals, Sta­tu­en oder beson­de­re Plät­ze auf eige­ne Faust oder mit vor­ge­schla­ge­nen Rou­ten und erfahrt auf unter­halt­sa­me Art mehr über Linz und sei­ne Geschichte(n).

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Gruppen

Als Fami­li­en­aus­flug, Teil Ihrer Fir­men­fei­er oder Freun­des­ak­ti­vi­tät: Buchen Sie eine indi­vi­du­el­le Füh­rung oder ein Gespräch zu einem aus­ge­wähl­ten Thema. 

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Schule, Kindergarten, Hort

Wir nut­zen den Aus­stel­lungs­raum, den öffent­li­chen Stadt­raum und digi­ta­le Platt­for­men, um selbst­for­schend Geschich­te und Stadtu­to­pien zu ergründen.

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