Die Künstler:innen Katarina Matić, Andreas Popp, Hannah Lang und Neha Chandel stellen ihre Projekte rund um die Themen Erinnerung, Grenzen und Architektur vor. Während Matić und Popp sich damit beschäftigen, wie Geschichte‑n verdrängt und vergessen werden, konzentrieren sich Hannah Lang und Neha Chandel darauf, wie sich diese Prozesse in Architekturen und Geographien einschreiben. Die Arbeiten der Künstler:innen werfen Fragen auf, wie vergangene Konflikte in der Gegenwart weiterbestehen und wie Räume zu Orten der Auseinandersetzung, aber auch der Begegnung und Wiedergutmachung werden können. Die Veranstaltung ist Teil der BestOff 2026 der Kunstuniversität Linz.